PC-Begriffe

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*

@

Definition:

ausgesprochen "ätt", ist eine amerikanische, ursprünglich rein kaufmännische Abkürzung für "at" (5 @ $ 3,50) und wird deshalb auch AT-Sign, AT-Zeichen und in Deutschland wegen der Form Klammeraffe genannt. Es gibt im Hacker- und Internet-Slang sowie in anderen Sprachen noch Dutzende weiterer Namen für das @, von denen in diesem Lexikon noch folgende aufgeführt sind: Alphazeichen, ape, cabage, cat, commercial at, cyclone, rose, snail, strudel, vortex, whirlpool und whorl. Das @ wird hauptsächlich als Trennzeichen zwischen Namen und Domain in einer E-Mail-Adresse verwendet. Weniger bekannt ist, dass sich mit dem @ auch bei der Adreßangabe eines FTP-Servers der Benutzername in der URL angeben lässt: ftp://benutzername@domainname.de. Das @ wird über die Tastenkombination Gq oder SAq erzeugt. Die Eingabe ist auch über die numerische Tastatur möglich, indem der Zeichencode 64 zusammen mit der Taste Alt eingegeben wird: A64.


A

Auslagerungsdatei

Definition:

die; Subst., wird von Windows angelegt, wenn der physikalische Arbeitsspeicher nicht mehr ausreicht. In der Auslagerungsdatei (Swapfile) werden gerade nicht benötigte Inhalte des Arbeitsspeichers auf der Festplatte gespeichert und bei Bedarf wieder zurück geladen. Dieser zusätzliche Arbeitsspeicher wird als virtueller Speicher bezeichnet. Auch Anwendungen wie Textverarbeitungen oder Tabellenkalkulationen legen Auslagerungsdateien an, wenn der gesamte Inhalt eines Dokuments oder benötigte Tabellen nicht in den Arbeitsspeicher passen.


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B

Backslash

Definition:


(\), der; Subst., dt. Rückwärtsschrägstrich, ist ein inverser Schrägstrich und ein Zeichen aus dem ASCII-Zeichensatz, das bei DOS und Windows für die Pfadangabe und innerhalb diverser Programmiersprachen als Operator verwendet wird. Ein Backslash lässt sich durch Alt und die Eingabe von 9 und 2 auf dem numerischen Ziffernblock oder mit AltGr ß eingeben. Siehe auch Slash.

barrierefrei

Definition:

Adj., ist ein Webdesign oder eine Webseite, wenn sich diese auch von blinden oder sehbehinderten Menschen problemlos mit Hilfsmitteln wie einem Screenreader nutzen lässt. Öffentliche Einrichtungen sind durch die "Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik" vom Juli 2002 dazu verpflichtet, die eigenen Webseiten barrierefrei zu gestalten.

Betriebssystem

Definition:

das; Subst., ist eine Bezeichnung für die Systemprogramme und -dateien, die den Betrieb eines Computers erst ermöglichen. Beispiele: MS-DOS, OS/2, Unix, Linux und Windows 7.

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C

Coder

Definition:


der; Subst., ist der Anteil eines Codec, der die Video- bzw. Audio-Daten in ein Videoformat kodiert und dabei in der Regel auch komprimiert. Der Decoder sorgt dafür, dass die Daten decodiert und falls nötig auch dekomprimiert werden, um diese dann wieder für die Bildschirmausgabe aufzubereiten.

Cookie N E U

Definition:

das; Subst., dt. Keks, ist eine kleine Textdatei, die von einer Webseite übermittelt und auf der Festplatte gespeichert wird. Mit Cookies sammeln die Betreiber von Webseiten Informationen zum Surf- und Einkaufsverhalten der Besucher sowie den von ihnen verwendeten Browsern. Persönliche Einstellungen lassen sich in Cookies speichern, sodass eine Webseite beim nächsten Besuch wieder personalisiert angezeigt wird. Cookies können Hackern aber auch zum Datendiebstahl und Datenmissbrauch dienen. Die Annahme von Cookies kann verweigert werden und erhaltene Cookies lassen sich nach der Internet-Sitzung automatisch löschen (Browser-Einstellung). Dann lassen sich manche Webseiten aber ganz oder teilweise nicht nutzen. Auch auf Komfort durch persönliche Einstellungen muss man dann verzichten, da diese mit den Cookies gelöscht werden. Zum Anfang

D

Defragmentierprogramm

Definition:


das; Subst., ist ein Programm, das die Dateien eines Speichermediums so sortiert, dass sie in hintereinanderliegenden Datenzuordnungseinheiten (Clustern) gespeichert sind. Defragmentieren ist in bestimmten Zeitabständen bei Windows erforderlich, um die optimale Zugriffsgeschwindigkeit auf die gespeicherten Dateien zu erhalten.

Dateiformat

Definition:

das; Subst., gibt an, von welchem Programm die Datei erstellt wurde, welchem Zweck der Inhalt der Datei dient und in welcher Form und in welchem Aufbau die Daten abgespeichert wurden. So gibt das Dateiformat zum Beispiel an, ob es sich um eine Text-, Programm- oder Multimediadatei handelt.

DXDIAG

Definition:

ist das DirectX-Diagnoseprogramm, das zur Suche von Fehlern im Multimedia-Bereich von Windows sowie zum Einstellen und Testen von DirectPlay im Netzwerk, DirectMusic und DirectSound verwendet werden kann. Es werden auch die DirectX-Dateien mit ihren jeweiligen Versionen angezeigt. Der Aufruf von DXDIAG erfolgt durch die Eingabe des Namens unter Start/Ausführen.

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E

Emoticon

Definition:

das; Subst., ist ein Kunstwort aus Emotion, dt. Gefühl, und Icon, dt. Symbol. Mit Emoticons werden in E-Mails, Chats und Newsgroups über Symbole Gefühle ausgedrückt, was ansonsten in der Schriftsprache nicht so einfach möglich ist. Mittlerweile gibt es aber nicht nur für Gefühle Symbole. Ursprünglich wurden Emoticons aus ASCII-Zeichen erstellt. Die Bedeutung erschließt sich mit ein wenig Phantasie und schräggelegtem Kopf. So ist zum Beispiel <:*) das Emoticon für Clown. Die Bedeutung einiger Emoticons ist aber auch mehrdeutig, so kann Kuss aber auch "ich schweige wie ein Grab" bedeuten. Es gibt mittlerweile Hunderte, wenn nicht Tausende davon. Es handelt sich um die einfachste Form der ASCII art, wobei in Wettbewerben besonders einfallsreiche Emoticons prämiert werden. Die anschließende Tabelle enthält eine kleine Übersicht, mehr bekommen Sie durch Eingabe des Suchbegriffs Emoticon in einer Suchmaschine wie www.google.de angezeigt. Es ist allerdings zu erwarten, dass die Bedeutung der ASCII-Zeichen abnimmt, da Emoticons mittlerweile auch als grafische Symbole für Mail-Clients und von Internet-Providern angeboten werden, so etwa von AOL und MSN. Ein Symbol wie sieht besser aus und ist aussagekräftiger als :-)
Einfügemarke

Definition:

die; Subst., oder Schreibmarke ist eine hauptsächlich bei Textverarbeitungsprogrammen verwendete Bezeichnung für den Cursor und gibt die Stelle an, wo bei einer Eingabe der Text eingefügt wird. Sie ist meist als Strich dargestellt. Im Unterschied dazu wird der Mauspfeil für die neue Positionierung der Einfügemarke, zur Markierung von Text und Grafiken und zur Anwahl verschiedenster Funktionen verwendet.

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F

Firefox

Definition:

ist ein Browser, der im Rahmen des Mozilla-Projekts aus dem Quellcode des Netscape Navigators entstanden ist und daher auf der Gecko-Engine basiert. Seit Mitte des Jahres 2004 macht Firefox dem Internet Explorer von Microsoft zunehmend Konkurrenz. Bereits Anfang 2005 hatten über 1 Million Internet-Nutzer Firefox 1.0 heruntergeladen. Der Browser gilt als sehr sicher und hat einige Funktionen wie Tabs für Webseiten, die dem Internet Explorer fehlen. Weitere Informationen: www.mozilla.org/products/firefox/
formatieren

Definition:

Verb, ist ein Vorgang, bei dem auf magnetischen Datenträgern wie Disketten, Festplatten, Speicherkarten aber auch auf einigen wieder beschreibbaren, optischen Datenträgern wie der DVD-RAM eine Grundstruktur angelegt wird, die einen geordneten Zugriff des Betriebssystems auf den jeweiligen Datenträger erlaubt. Dazu wird unter DOS der Befehl FORMAT verwendet; unter Windows erfolgt das Formatieren über den Arbeitsplatz, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Laufwerkssymbol klicken und aus dem Kontextmenü den Befehl Formatieren auswählen. Achtung: Beim Formatieren gehen alle Daten auf dem jeweiligen Datenträger verloren. Der Begriff wird heute auch für Flash-Speichermedien und Medien in Digitalkameras verwendet, auch wenn diese keine magnetischen Datenspeicher darstellen.
Freeware

Definition:

die; Subst., ist Software, die ohne Bedingungen kopiert und weitergegeben werden darf, solange dies nicht kommerziell erfolgt. Das Urheberrecht liegt weiterhin beim Programmautor. Nicht zu verwechseln mit Public Domain und Shareware.
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G

Gateway

Definition:

das; Subst., dt. wörtlich: "Eingang", "Tor", bezeichnet (1.) eine Verbindungs- und Übergangsstelle zwischen unterschiedlichen Netzen oder Rechnersystemen. Ein Gateway ist ein spezialisierter Rechner mit entsprechender Software, der unterschiedliche Verfahren und Protokolle versteht und für den Kommunikationspartner "übersetzt". Online-Dienste wie AOL oder T-Online bieten zum Beispiel ein Gateway in das Internet. Es handelt sich aber auch um (2.) den Namen und das geschützte Warenzeichen eines Computer-Herstellers, der die Rechner wie Dell im Direktvertrieb vertreibt, sich allerdings aus dem europäischen Markt zurückgezogen hat.


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H

History

Definition:

die; Subst., ist ein Verlaufsprotokoll oder eine Chronik der besuchten Webseiten oder auch der zuletzt mit einer Anwendung aufgerufenen Dokumente oder der Dateien, auf die Sie unter Windows zugegriffen haben. Darüber lassen sich somit gesuchte Webseiten oder Dateien mit einem Mausklick wieder erreichen. Der Nachteil besteht aus Sicht des Datenschutzes darin, dass auch andere Personen mit Zugriff auf den PC sehen können, auf welche Dateien und Webangebote der Nutzer des PCs zugegriffen hat.
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I

ISDN

Definition:

das; Subst., ist die Abkürzung für Integrated Services Digital Network, also "Digitales Netzwerk mit Zusatzdiensten", und ein digitales, kabelbasiertes Netzwerk zur Übertragung von Daten mit bis zu 64 Kbps pro Kanal.
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J

Java

Definition:

ist eine C++ verwandte, plattform-unabhängige Programmiersprache der Firma Sun, die ursprünglich für den Netzcomputer entwickelt wurde. Zur Ausführung von Java muss die Java Virtual Machine installiert sein, ein Java-Interpreter.

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K

Kontextmenü

Definition:

das; Subst., ist ein Menü, das Sie in Windows und Windows-Anwendungen über die rechte Maustaste aufrufen. Das Kontextmenü enthält nur Funktionen, die im aktuellen Umfeld (Kontext) benötigt werden. Es ist erst ab Windows 95 verfügbar, daher wird es von älteren Windows-Anwendungen nicht unterstützt. Das Bild rechts zeigt das Kontextmenü zum Startmenü bei Windows XP mit einer Erweiterung wegen des installierten Antivirenprogramms.

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L

Linkfarmen

Definition:

sind ein Netzwerk aus gegenseitig miteinander vernetzten Webseiten, die sich gegenseitig aufrufen, um die Zahl der Aufrufe künstlich zu erhöhen. In Verbindung mit Google-Cloaking verbessert dies die Einstufung der Angebote durch Suchmaschinen wie Google, sodass diese bei Suchanfragen direkt am Anfang angezeigt werden.
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M

Makro

Definition:

das; Subst., ist eine in einer Makrodatei aufgezeichnete Folge von Tasteneingaben, Mausbewegungen und Mausklicks zur Optimierung von wiederholten Arbeitsabläufen, die sich über das Makro, einer dem Makro zugeordneten Tastenkombination oder ein zugeordnetes Symbol aufrufen lassen. Ein Makro kann auch über eine Makrosprache programmiert werden. Beispiele für Makrosprachen sind WordBASIC und VBA (Visual BASIC für Anwendungen). In der Praxis werden Makros beispielsweise zur automatischen Textformatierung in Word eingesetzt.
Master Boot Record

Definition:

der; Subst., abgekürzt MBR, ist ein im Bootsektor einer Festplatte gespeichertes Programm. Der MBR wird beim Start ausgelesen und die dortigen Startinformationen werden ausgeführt, beispielsweise zum Starten eines Betriebssystems.

Zum Anfang N NTFS

Definition:

Abkürzung für New Technology Filesystem, ein Dateisystem mit neuer Technologie, das mit Windows NT eingeführt wurde und in veränderter Form auch von Windows 2000 und XP weiter verwendet wird. Im Gegensatz zum bis dahin vorherrschenden FAT16 unterstützt NTFS lange Dateinamen, erweiterte Dateiattribute und Speicherkapazitäten bis 264 Bit, also etwa 17 Milliarden GByte.
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O

kein Begriff vorhanden Zum Anfang

P

PlugIn

Definition:


Plug-In, das; Subst., ist eine Programmerweiterung für ein Windows-Systemprogramm/eine Windows-Anwendung. Es gibt z. B. Plug-Ins für den Windows-Explorer, für die Office-Produkte Word, Excel und Outlook oder für Freeware wie WinAmp.
Patch-Day N E U

Definition:

der; Subst., ist jeden 2. Dienstag im Monat der Tag, an dem Microsoft neue Patches für die eigene Software bereitstellt. Weitere Informationen: http://microsoft.com/germany/patchday Zum Anfang

Q

Quantisierungsverzerrung

Definition:

die; Subst., tritt bei der Rückwandlung eines quantisierten Signals, also eines Digitalsignals in ein Analogsignal auf. Die Quantisierungsverzerrungen sind abhängig von der Anzahl der Bits des Datensignals. Je weniger Bits für die digitale Darstellung verwendet wurden, desto größer sind die Verzerrungen.
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R

Remote Control

Definition:

die; Subst., bedeutet (1.) ein Gerät zur Fernsteuerung des Fernseh- oder Audio-Players und (2.) die Fernsteuerung eines Geräts oder Computers. Die Steuerung eines entfernten PC kann über DFÜ und ein spezielles Programm wie CarbonCopy, LapLink oder pc-ANYWHERE erfolgen. Eine weitere Möglichkeit ist der Dienst RAS von Windows.
Registrierungsdatenbank

Definition:

die; Subst., engl. Registry, ist eine Datenbank von Windows zum Speichern der Konfigurationsdaten und Einstellungen und Daten der Anwendungen. Der Inhalt der Registrierungsdatenbank lässt sich mit dem zu Windows gehörenden Programm Regedit einsehen und ändern. Achtung: Änderungen an der Registrierungsdatenbank können zu Fehlern in der Arbeitsweise von Windows oder Anwendungen führen. Es ist auch möglich, dass Windows überhaupt nicht mehr startet. Zum Anfang

S

Systemsteuerung

Definition:

die; Subst., ist ein Bestandteil von Windows mit Utilities zur Steuerung und Verwaltung. Die Systemsteuerung kann vom Desktop aus über das Symbol Arbeitsplatz oder das Startmenü (Start/Einstellungen/Systemsteuerung bzw. Start/Systemsteuerung bei Windows XP) aufgerufen werden.

SMTP

Definition:

Abkürzung für Simple Mail Transfer Protocol, "einfaches Protokoll zum Übertragen von E-Mail") ist ein Protokoll mit dem die SMTP-Server im Internet die E-Mails versenden.

SSID

Definition:

Abkürzung für Service Set Identifier, ist eine bis zu 32 Zeichen lange Kennung für ein WLAN, sozusagen der Name des Funknetzes. Diese Kennung wird zusammen mit jedem Paket unverschlüsselt übermittelt. Auf Anforderung wird die SSID einem Client übermittelt. Dieses SSID Broadcast wird als Sicherheitsrisiko angesehen und sollte daher deaktiviert werden.

Secure Sockets Layer N E U

Definition:

abgekürzt SSL, ist ein 1994 von der Firma Netscape zur Verbesserung der Sicherheit entwickeltes Protokoll, das heute in jedem Browser integriert ist und mit einer Verschlüsselung von 40 Bit, 56 Bit oder 128 Bit arbeitet. Es werden damit die Daten verschlüsselt, die an https-Seiten im Internet gesendet werden. Ebenso werden die Daten von der Gegenstelle verschlüsselt übertragen und auf dem eigenen Rechner entschlüsselt. Damit eine https-Verbindung funktioniert, muss SSL in der jeweils erforderlichen Version in den Optionen des verwendeten Browsers aktiviert sein. Der Internet Explorer 6 unterstützt zum Beispiel SSL 2 und SSL 3.

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T

Treiber

Definition:


der; Subst., ist ein spezielles Programm mit dem ein Peripheriegerät in ein Betriebssystem eingebunden wird. Benötigte Treiber finden Sie im Internet z. B. über www.treiber.de.
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U

Update

Definition:

das; Subst., dt. Aktualisierung, bezeichnet (1.) den Wechsel auf eine neue Programmversion und (2.) die neuere Version eines Betriebssystems, einer Anwendung oder auch Firmware.
Utility N E U

Definition:

das; Subst., dt. Dienstprogramm, ist ein anderer Ausdruck für ein Hilfsprogramm, das lizenzrechtlich häufig als Freeware oder Shareware angeboten wird. Zum Anfang

V

Videobearbeitung

Definition:

die; Subst., ist ein Oberbegriff für alle erforderlichen Arbeitsgänge zur Nachbearbeitung eines aufgenommenen Videos wie das Einfügen von Titeln, Übergängen, Nachvertonen und den Videoschnitt.
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W

Windows-Explorer

Definition:

der; Subst., ist ein Programm von Windows, das Ihnen die Dateien und Ordner auf den Laufwerken anzeigt und deren Verwaltung erleichtert.

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X

X Windows

Definition:

ist eine grafische Benutzeroberfläche mit Windows-ähnlichem Aussehen, die überwiegend auf Unix- und Linux-Systemen eingesetzt wird. Das System beruht auf einer Entwicklung des Massachusetts Institute of Technology.

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Y

kein Begriff vorhanden

Z

Z3

Definition:

die; Subst., war ein elektro-mechanischer Rechner, der mit insgesamt 2.200 Telefonrelais (600 Relais im Speicherwerk, 1.600 Relais im Rechenwerk) arbeitete und von Dr. Konrad Zuse 1941 in seiner Firma Zuse Apparatebau gebaut wurde. Der Z3 war der erste funktionsfähige, frei programmierbare, programmgesteuerte Rechenautomat, und ist somit der Vorläufer unserer heutigen Computer. Ein funktionstüchtiger Nachbau der Z3 steht im Deutschen Museum in München. Ein Bild der Z3 zusammen mit Dr. Konrad Zuse finden Sie unter dem gleichnamigen Eintrag. Weitere Informationen zur Z3 finden Sie unter: http://irb.cs.tu-berlin.de/~zuse/Konrad_Zuse/de/

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Ä

kein Begriff vorhanden Zum Anfang

Ö

kein Begriff vorhanden Zum Anfang

Ü

kein Begriff vorhanden Zum Anfang